Notarielle Leistungen

Der Notar darf seine Urkundstätigkeit nicht ohne Grund verweigern. Dementsprechend muss der Notar über Fachkenntnisse verfügen, die es ihm ermöglichen, in allen relevanten Bereichen überzeugend tätig zu sein.

Zu den Aufgabenfeldern des Notars gehören insbesondere:

Notarielle Leistungen Dr. Rolf-Peter Lukoschek Berlin
Immobilienrecht Notar Lukoschek Berlin

Immobilienrecht

Grundstücke, Mehrfamilienhäuser, Wohnungen und Erbbaurechte sind die wohl wichtigsten Gegenstände von Verträgen, die nur aufgrund einer notariellen Urkunde wirksam geschlossen werden können.

Der Verkauf von solchen Vermögenswerten stellt die häufigste Grundlage der gewünschten Eigentumsübertragung dar. Es kommen auch Schenkungen oder andere Formen der Übertragung von Grundbesitz in Betracht. Solche Geschäfte dienen oft einer durchdachten, steuerrechtlich sinnvollen und gerechten Übertragung von Vermögen auf die Kinder oder auf andere künftige Erben. Es heißt nicht zu Unrecht: Umsicht ist, mit warmer Hand zu schenken.

Erb- und Familienrecht

Im Bereich des Erb- und Familienrechts bietet das Gesetz häufig sachgerechte Lösungen. In vielen Fällen bedarf es aber einer auf die individuellen Bedürfnisse und Umstände zugeschnittenen Regelung. Gute Gründe sprechen dafür, Testamente, Erbverträge, Eheverträge und Scheidungsvereinbarungen notariell beurkunden zu lassen.

Vorsorgevollmachten wie auch Patienten- und Betreuungsverfügungen werden häufig notariell beurkundet, obwohl sie dem Beurkundungserfordernis nicht immer unterliegen. Die notarielle Urkunde wird im Geschäftsverkehr als verlässliche Basis für bedeutende Entscheidungen gewertet.

Erbrecht Familienrecht Notar Berlin
Gesellschaftsrecht

Die Gründung von Kapitalgesellschaften und Personengesellschaften, der Verkauf von Geschäftsanteilen und sonstigen Beteiligungen, die Durchführung von Kapitalmaßnahmen, die Liquidation von Gesellschaften – all das sind geradezu tägliche Amtstätigkeiten vieler Notare in Deutschland.

Auch hier gilt, dass ein Gesellschaftsvertrag in aller Regel nicht einfach aus der Schublade gezogen werden kann. Die Gesellschafter stellen zu Recht Fragen, deren Antworten in den gesellschaftsvertraglichen Klauseln umgesetzt werden müssen: Wie sollen die Beschlussfassung und die Gewinnverteilung im Gesellschafterkreis geregelt werden? Können bestimmten Gesellschaftern Sonderrechte zugewiesen werden? Was gilt im Erbfall? Sind die Anteile an der Gesellschaft frei veräußerlich? Wie kann die Gesellschaft finanziell gestärkt werden, um künftige Herausforderungen zu meistern? Wie soll der Exit vorbereitet werden? Die Liste der „Q&As“ ließe sich beliebig erweitern. Gesellschaftsrechtliche Urkunden sollten maßgeschneidert sein, um den Anforderungen im Geschäftsleben zu genügen.